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SELFMADE stellt Potentiale des 3D-Drucks für Menschen mit Behinderung vor

Eingereicht von geschaeftsstelle am 18. Sep 2017 - 11:26
3D-Drucker nutzen verflüssigtes Plastik, um daraus individuelle Produkte herzustellen – von wenige Zentimeter großen Vasen bis zum kompletten Auto aus dem Drucker. Die Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Technologie sind vielfältig. Im Projekt „SELFMADE“ untersuchen Forscher_innen der TU Dortmund nun die Einsatzmöglichkeiten der Technologie für Menschen mit Behinderungen.

Weitere Infos:
Startseite-SELFMADE
Projektbeschreibung und -ziel
SELFMADE stellt Potentiale des 3D-Drucks für Menschen mit Behinderung vor


Informationen zu Unterstützter Kommunikation und IPads - Die UK-Kiste

Eingereicht von geschaeftsstelle am 21. Aug 2017 - 13:28

Diese Homepage stellt zahlreiche Informationen zur Unterstützen Kommunikation und IPads zur Verfügung.

Um diese Themen geht es:

  • iPad und App-Anleitungen
  • Unterstütze Kommunikation
  • MetaTalkDE
  • GoTalkNow
  • Autismus-Spektrum
  • Herausforderndes Verhalten 

Weitere Infos: die-Uk-Kiste


Aufruf: Große Patientenbefragung / Einsendeschluß ist der 15.07.2014

Eingereicht von geschaeftsstelle am 24. Apr 2014 - 13:19
Große Patientenbefragung: Bekommen Menschen, die dauerhaft Heilmittel brauchen, regelmäßig Physiotherapie, Logopädie oder Ergotherapie?

Helfen Sie uns ein klares Bild über die Versorgung behinderter und chronisch kranker Menschen mit Heilmitteln zu erhalten. Nur auf der Grundlage Ihrer Hinweise lassen sich Weiterentwicklungen der getroffenen Regelungen in Angriff nehmen, die für Patientinnen und Patienten hilfreich sind.

Rat und Tat zum Thema Hilfsmittel

Eingereicht von bmaiwald am 26. Apr 2010 - 18:35
Grundsätzlich kommen die gesetzlichen Krankenkassen für Hilfsmittel auf, die erforderlich sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen (§ 33 SGB V).

Es gibt allerdings Ausnahmen: Die Kosten für Hilfsmittel werden nicht erstattet, wenn
- die Hilfsmittel als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind,
- der therapeutische Nutzen als gering angesehen wird oder wenn
- die Kosten als geringfügig eingeschätzt werden.

Was kann ich tun, wenn mein Antrag auf ein Hilfsmittel von meiner Krankenkasse abgelehnt wurde?
Hier hilft Ihnen die Patienteninformation der UPD “Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung” weiter. Dort finden Sie wichtige Hinweise dazu, wie Sie einen Widerspruch gegen den Bescheid Ihrer Krankenkasse einlegen können. Achtung: Ein Widerspruchsrecht besteht auch, wenn Ihre Krankenkasse das in den Bescheid nicht ausdrücklich reinschreibt (keine Rechtsbehelfsbelehrung).

Weitere Infos: PatientInnen-Netzwerk NRW: Patientenbrief NRW 5/2010

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